Erzgebirgische Destillerie und Liquermanufaktur GmbH
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    Auch die Sächsische Weinprinzessin Anna Bräunig interessierte sich für die Bockauer Liköre, hier mit Vertriebsmitarbeiter Marco Tietze


    Gefragt am Stand von Marco Tietze - die Wilde Sau aus Bockau
      Erzgebirgische Destillerie erfolgreich auf
    Grüner Woche

    Berlin (15. – 24. Januar 2016)

    Bockau, 25.01.2016. Ihre Spezialitäten präsentiertedie Erzgebirgische Destillerie aus Bockau auf der Internationalen Grünen Woche in der Halle des Freistaates Sachsen. Vor allem ihre Longdrinks und erzgebirgischen Kräuterspezialitäten kamen sehr gut an.

    Hunderttausende besuchten die am Sonntag zu Ende gegangene weltgrößte Ausstellung für
    Landwirtschaft, Ernährung und Gartenbau. Zu den mehr als 1600 Aussteller gehörte auch in
    diesem Jahr die Erzgebirgische Destillerie und Liqueurmanufaktur. Als einen einzigartigen
    Absatz- und Testmarkt auch für kleinere Unternehmender Spirituosenbranche schätzte
    Firmenchef Cornelius Hueck die Messe ein.
    Die große Nachfrage am Stand bestätigte das. Während insbesondere jüngere Leute großes
    Interesse für die breite Palette an Longdrinks zeigten, erweckten Liköre wie die Wilde Sau
    bei so manchem Älteren nostalgische Gefühle. "Am besten liefen unsere Longdrinks, die
    Wilde Sau und der Butterscotch", meinte Cornelius Hueck. "So mancher Kenner fragte auch
    gezielt nach unserem ´Stoughtons - echt Bockauer Magentropfen´, den wir in diesem
    erstmals in einer Apothekerflasche präsentierten."

     


    Verkaufsmanager Cornelius Hueck (l.) präsentierte in Köln die Bockauer Spezialitäten

      Erzgebirgische Destillerie auf ANUGA 2015
    Bockauer Spezialitäten fanden großes Interesse

    Bockau, 16.10.15. Mit Teilnehmerrekorden bestätigte die Kölner ANUGA ihre Rolle als weltweite Leitmesse für Nahrungsmittel und Getränke: Rund 160.000 Fachbesucher aus 192 Ländern kamen vom 10. bis 14. Oktober, um sich an den Ständen von mehr als 7.000 Unternehmen aus 108 Ländern über neue Produkte zu informieren und Geschäftskontakte anzubahnen.

    "Als kleines Unternehmen aus dem Erzgebirge war das für uns eine ausgezeichnete Gelegenheit, unser Sortiment in einem solchen internationalen Rahmen zu präsentieren", freute sich Cornelius Husck, Verkaufsmanager der Erzgebirgischen Destillerie. "Unsere traditionellen Spezialitäten wie Stoughtons, der Erzgebirgskräuter oder Butterscotch kamen gut an. Auf besonderes Interesse stießen die Longdrinks, darunter auch bei chinesischen Firmen." Damit sehen sich die Bockauer mit ihrer Strategie bestätigt, die Serie der Longdrinks auszubauen. Bereits heute wird damit ein beträchtlicher Teil des Umsatzes erwirtschaftet.

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    Die Bockauer Spezialitäten erfreuten sich auf der 80. Grünen Woche großen Interesses
      SIX SINS - Liebe auf den ersten Schluck
    Erzgebirgische Destillerie erfolgreich auf Internationaler Grüner Woche

    Bockau, 26.01.2015. Die Bockauer Spirituosenspezialitäten erfreuten sich auch auf der diesjährigen Grünen Woche großer Nachfrage. Die Erzgebirgische Destillerie präsentierte sich  in der Gemeinschaftsausstellung des Freistaates Sachsen.

    Weit über 400.000 Besucher kamen in diesem Jahr in die weltgrößte Ausstellung für Landwirtschaft, Ernährung und Gartenbau. Zum 80. Jubiläum der Messe präsentierten sich 1658 Aussteller aus 68 Ländern. Das sei die höchste Beteiligung seit 44 Jahren, gab die Messe bekannt. Die Besucher hätten auch mehr gekauft als im Vorjahr.

    Das merkten auch die Vertreter der Erzgebirgischen Destillerie. Besonderer Nachfrage erfreuten sich solche Spezialitäten wie der Angelika-Likör, Stoughtons Magentropfen, der Gewürzkräuter Wilde Sau und der Erzgebirgskräuter, aber auch die Bockauer Longdrinks und die Miniaturfläschchen. Schon nach wenigen Tagen waren einige Getränke ausverkauft und mussten nachgeliefert werden.

    "Unser neuer Whisky-Likör SIX SINS, den wir auf der Messe vorstellten, schlug ein wie eine Bombe", freute sich Michael Schenk, Mitglied der Geschäftsleitung. "Die rege Nachfrage bestätigte unser Ziel einen völlig neuen Whisky-Likör zu kreieren, den es bisher am Markt nicht gibt." Eine Art Liebe auf den ersten Schluck: Vor allem Besucherinnen entschieden sich auf Anhieb für den edlen Butterscotch. Der sinnlich-leckere Likör kam auch bei den Herren der Schöpfung an. Eine schottische Familie meinte unisono, man hätte zu Hause zwar exzellente Whiskys, aber ein derartiger Whisky.Likör sei ihnen noch nicht begegnet.

    Der Verkauf ist jedoch nur eine Seite der Medaille. Noch wichtiger für die Bockauer war es, neue Kunden für ihre Getränke zu finden. Ob Bayern oder Niedersachsen - Interesse gab es bei vielen Besuchern, die erstmals auf die kleine Liqueurmanufaktur aus dem Erzgebirge stießen. Für viele Besucher aus den neuen Bundesländern gab es oft einen Aha-Effekt. "Meine Mutter brachte in DDR-Zeiten oft die Wilde Sau mit nach Hause. Aber wo kann ich die heute kaufen?", so der Kommentar einer Besucherin aus Berlin. Kein Wunder, dass dieser Likör wie auch einige Longdrinks als "Ostalgie-Produkte" schnell ausverkauft waren.

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    Erzgebirgische Destillerie erweitert Sortiment
    Jetzt auch Longdrinks Holunderblüte und Wodka-Feige


    Bockau, 19.09.2012. Die Erzgebirgische Destillerie und Liqueurmanufaktur ist bekannt für ihre Likörspezialitäten. Bereits seit vielen Jahren beliebt sind aber auch ihre Longdrinks der Marke "Kenjon". Jetzt wurde das Sortiment um zwei neue Kreationen erweitert: Holunderblüte und Wodka-Feige.

    Dabei handelt es sich um alkoholische Mischgetränke mit den feinen Aromen von Holunderblüten bzw. Feigen. Eiskalt serviert - ein Hochgenuss für die Party zu Hause und andere Anlässe!

    Die Longdrinks mit 10,1 % vol. werden abgefüllt in 0,5-l-Pfandflaschen und vor allem im Erzgebirge und in benachbarten Gebieten Sachsens und Thüringens vertrieben. Neben den beiden neuen Sorten werden in 0,5-l-Flaschen angeboten: Cuba Libre, Gin-Fizz, Gin Tonic, Kirsch-Rum, Lemon Gras, Wodka-Nektarine, Wodka-Maracuja, Wodka-Lemon und Wodka-Energy.

    Alle Sorten außer den beiden neuen sowie Cuba Libre und Lemon Gras werden inzwischen auch in 0,35-Liter-Flaschen abgefüllt. Da sie 15 % Alkohol enthalten, sind keine Pfandflaschen erforderlich, sodass ihr Vertrieb auch in entfernteren Regionen erfolgt.

    Die Longdrinks werden unter Verwendung des exzellenten Felsquellwassers der firmeneigenen St. Johannesquelle nach bewährten Rezepturen hergestellt. Für eine Destillerie dürfte das sicher eine ziemlich unikale Angelegenheit sein. Immerhin erwirtschaftet das Unternehmen mit diesen Produkten bereits mehr als ein Drittel seines Umsatzes.
     
    Ampelmann und Ampelfrau aus Bockau
     
    Ost-Ampelmann wird 50.
    Seit mehr als 10 Jahren gibt es ihn auch als "Schlucki"


    Bockau, 5. Oktober 2011. Der Ampelmann existiert weltweit in vielen Formen – vom eher nüchtern stilisierten Fußgänger in Frankreich bis zum bei Grün hektisch laufenden in Spanien. Deutschland ist geteilt – zwischen dem dünnen westdeutschen Ampelmännchen und dem drallen ostdeutschen Ampelmann mit Hut. Allerdings leuchtet der Ost-Ampelmann inzwischen auch schon stellenweise im Westen der Republik.
    Als der Psychologe Karl Peglau am 13. Oktober 1961 in der DDR seinen Entwurf einer Fußgängerampel einreichte, war das die Geburtsstunde des ersten Ampelmännchens. Im Zuge der Wiedervereinigung verschwand jedoch der Ost-Ampelmann zunehmend aus dem Straßenbild. Proteste in der Bevölkerung verhinderten sein völliges Aus. Er entwickelte sich zur Kultfigur, schmückt T-Shirts und Taschen, ist in Form von Flaschenöffnern, Korkenziehern, Fruchtgummis und vielem Anderen im Handel.
    Seit mehr als 10 Jahren gibt es das Ost-Ampelmännchen auch als gehaltvolles Fläschchen: in Rot (fruchtige Litschi mit mildem Wodka) und Grün (erfrischende Pfefferminz ebenfalls mit Wodka). Die 0,04 l-Fläschchen mit 15-prozentigem Inhalt – aber nur für Fußgänger! – kommen aus der Erzgebirgischen Destillerie und Liqueurmanufaktur in Bockau. In den Souvenirläden Berlins und weiterer Städte, in vielen anderen Geschäften, aber auch im Internethandel erfreut sich das Produkt reger Nachfrage.
    Die Sachsen sind bekanntermaßen erfinderisch. Und so wurde in Zwickau 2004 die erste Fußgängerampel mit einem Ampelfrauchen aufgestellt, Dresden folgte im nächsten Jahr; Köln und Bremen zogen nach. Auch im erzgebirgischen Bockau behielt man die Entwicklung im Auge. Damit das „flüssige“ Ost-Ampelmännchen nicht mehr allein bleiben muss, folgte das „Ost-Ampelfrauchen“ in zierlichen 0,02 l-Fläschchen, ebenfalls mit jeweils 15-prozentigem Inhalt, und zwar gleich in allen Ampelfarben: Rot mit Orangenlikör, Gelb mit Citrone, Grün mit Pfefferminz.

    Wohl bekomm`s! Aber – wohl gemerkt – eben nur für Fußgänger!
     
    Neue Longdrinks
    aus Bockau
     
    Erzgebirgische Destillerie baut Sortiment aus

    Bockau, 29.06.2011. Die Erzgebirgische Destillerie und Liqueurmanufaktur ist nicht nur bekannt für ihre Likörspezialitäten. Beliebt sind seit langem auch ihre Longdrinks der Marke "Kenjon". Jetzt wurde das Sortiment um zwei neue Kreationen erweitert: Wodka- Energy und Wodka-Maracuja, 15% vol. in Flaschen zu 0,35 l.

    Die Longdrinks werden unter Verwendung des exzellenten Felsquellwassers der firmeneigenen St. Johannesquelle nach bewährten Rezepturen hergestellt. Für eine Destillerie dürfte das sicher eine ziemlich unikale Angelegenheit sein. Immerhin erwirtschaftet das Unternehmen mit diesen Produkten bereits ein gutes Drittel ihres Umsatzes.

    Bis vor einigen Jahren erfolgte die Abfüllung der Getränke mit 10,1 Prozent Alkohol ausschließlich in 0,5-Liter-Pfandflaschen, die im Erzgebirge und benachbarten Gebieten Sachsens und Thüringens vertrieben werden. Inzwischen umfasst dieses Sortiment neun verschiedene Sorten.

    Vor zwei Jahren nahmen die Bockauer die parallele Produktion in 0,35-Liter-Flaschen abgefüllter Longdrinks auf. Da sie 15 % Alkohol enthalten, sind keine Pfandflaschen erforderlich, sodass sie auch in entfernteren Regionen verkauft werden können. Neben den o.a. zwei neuen Sorten sind das: Kirsch-Rum, Nektarine-Wodka, Wodka-Lemon und Zitrone- Gin.

    " Wir haben diese Linie entwickelt, um damit neue Kundenkreise und Märkte zu erschließen", betont Dietrich Hueck, geschäftsführender Gesellschafter der Erzgebirgischen Destillerie.

    "Ü ber unsere Region hinaus haben wir mit den Longdrinks eine gewisse Sonderstellung erreicht, sodass wir gute Chancen sehen, damit auf dem hart umkämpften deutschen Markt weiter voranzukommen."
    Erste Erfahrungen lassen erkennen, dass dieses Ziel durchaus realistisch ist.
     
    Wilde Sau aus Bockau  
    Die Erzgebirgische Destillerie und Liqueurmanufaktur feiert in diesem Jahr
    ihr 60- jähriges Jubiläum


    Bockau, 11. Mai 2011
    Vor allem in den neuen Bundesländern ist sie gut bekannt – die Wilde Sau aus Bockau. Schon seit Jahrzehnten genießt der grüne Gewürzlikör legendäre Berühmtheit.
    Aus dem Erzgebirge kommen auch solche Spezialitäten wie „Aecht Bockauer Angelika“, der Kümmellikör oder Der Erzgebirgskräuter. Eine wohltuende, magenfreundliche Wirkung hat der nach einem alten Rezept hergestellte „Stoughtons – Aecht Bockauer Magentropfen“, mit immerhin 45 % vol. ist er aber nur in kleinen Dosen zu genießen.

    Für die alkoholischen Spezialitäten und Longdrinks wie Wodka-Lemon, Kirsch-Rum, Nectarine-Wodka oder Zitrone-Gin sowie diverse alkoholfreie Getränke wird das Felsquellwasser der firmeneigenen St. Johannes-Quelle genutzt, die aus einer ehemaligen Silbermine sprudelt.

    In diesem Jahr feiert das Bockauer Unternehmen sein 60-jähriges Jubiläum, denn 1951 wurden lokale Destillerien als VEB Erzgebirgische Likörfabrik am neuen Standort Zechenhausweg zusammengefasst. Daraus entstand nach der Privatisierung von 1991 die jetzige Erzgebirgische Destillerie und Liqueurmanufaktur GmbH. Bereits vor einigen hundert Jahren stellte man im "Laborantendorf" Bockau Kräuterliköre her. Der Anbau und das Sammeln von Heilpflanzen sowie ihre Verarbeitung haben hier eine lange Tradition. Das jährliche „Wurzelfest“, die Wahl der „Wurzelkönigin“ und der „Angelikawettstreit“, d.h. die Prämierung der prächtigsten Angelika-Pflanze, zeugen noch heute davon.

    Ein Touristenmagnet ist die „Bockauer Wurzelstube“, das erste Spirituosenmuseum Sachsens. Hier können die Besucher alte Destillierblasen, Kräutermühlen, historisches Bildmaterial sowie viele andere interessante Zeitzeugen der Jahrhunderte alten Likörherstellung bewundern und die Spezialitäten der Erzgebirgischen Destillerie verkosten und kaufen. Am ersten Juni-Wochenende soll es in Bockau hoch hergehen. Dann wird auf dem Firmengelände das Betriebsjubiläum mit Besuchern von nah und fern zünftig gefeiert.
     
         
    Erzgebirgische Destillerie und
    Liqueurmanufaktur GmbH

    Zechenhausweg 6
    08324 Bockau / Sachsen
     
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